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Christi Himmelfahrt

5. Mai 2016 – Chisti Himmelfahrt, Feiertag, doch welche Bedeutung hat dieser Tag?

Am 05. Mai 2016 ist Christi Himmelfahrt. Doch was bedeutet Himmelfahrt?

Der Begriff Himmelfahrt bezeichnet das in Religionen und Mythen weit verbreitete Motiv, bis zu einem höchsten Ziel zu gelangen. Im Judentum, Cristentum und im Islam bezieht er sich konkret darauf, dass jemand definitiv und leiblich ins Jenseits gelangt, ohne zu sterben (bzw. ohne einen Leichnam zurückzulassen).

Im deutschen Sprachraum bezieht sich der Begriff Himmelfahrt meist auf die beiden christlichen Feste Christi Himmelfahrt (ein bewegliches Fest, am 40. Tag nach Ostern) und Mariä Aufnahme in den Himmel, volkstümlich „Mariä Himmelfahrt“ genannt, am 15. August.

Bereits die altägyptische Vorstellung vom Himmelsaufstieg oder die Seelenreisen der Schamanen bringen das Streben zum Ausdruck, zu einem höchsten Ziel zu gelangen, ebenso das Auftreten flugfähiger Wesen (Engel) sowie die göttliche Hilfeleistung (Emndeduranki, Sumer) oder eigenes Geschick (Ikrarus). Plato und Plutarch beschreiben Jenseitsreisen. Auch die hellenistischen Mysterienreligionen, wie zum Beispiel der Mithraismus, geben Anweisungen für eine Reise in den Himmel.

Eine Entrückung kommt bereits bei Homer vor (Iphigenia), und die Himmelfahrt ist bereits bei den Griechen und Römern bekannt (Herakles, Romulus). Herakles, so berichtet der antike Mythos, soll nach Vollendung seiner zwölf Aufgaben in den Olymp entrückt worden sein. Livius (1,16) und Plutarch (Rom. 28,36) beschreiben, wie Romulus entrückt und in den Himmel gehoben wurde. Man nahm für sogenannte Heroen an, dass sie zu ihren göttlichen Vätern zurückkehren würden.

Erscheinungen des Auferstandenen und Himmelfahrt, Markus Kapitel 16 Vers 9-20

9
Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte.
10
Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten.
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Und als diese hörten, dass er lebe und sei ihr erschienen, glaubten sie es nicht.
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Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie über Land gingen.
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Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht.
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Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.
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Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
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Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
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Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden,
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Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden.
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Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
20
Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen.

Altes Testament und Judentum

Das Alte Testament beschreibt die Entrückung des Henoch im Buch Genesis (5,24), nachdem er 365 Jahre auf Erden war (5,23), und die Himmelfahrt des Propheten Elija in einem feurigen Wagen (2. Könige 2,11). Das Judentum kennt die Legenden der Himmelfahrt des Mose, deren Entstehung in das 1. Jahrhundert v. Chr. zurück reicht, sowie die später entstandene von der Himmelfahrt des Jesaja.

Neues Testament und Christentum

Die Himmelfahrt Jesu Christi erwähnt das Neue Testament drei Mal: In Markus 16,19, in Lukas 24,51 sowie in der Apostelgeschichte 1,1-11. Einzig an letzter Stelle ist sie ausführlich beschrieben. Demnach begegnet der auferstandene Christus über vierzig Tage hinweg wiederholt seinen Jüngern und wird dann in den Himmel aufgenommen, wo er mit dem Platz „zur Rechten Gottes“ die Macht über Himmel und Erde erhält. Im Christentum gibt es in der katholischen und orthodoxen Kirche den Glauben an die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel, volkstümlich auch als Mariä Himmelfahrt bezeichnet. In den Apokryphen wird auch die Himmelfahrt des Simon Petrus beschrieben

Koran und Islam

In Sure 4, Vers 157 heißt es, dass Isa bin Maryam (Jesus) keines natürlichen Todes gestorben sei, sondern von Gott zu sich erhoben wurde.

Islamischen Überlieferungen zufolge wurde der Prophet Mohammed durch ein Wunder von Mekka nach Jerusalem versetzt, von wo aus er zum Himmel hinaufstieg. Die al-Aqsa-Moschee (nach Sure 17, Vers 1:„die ferne Kultstätte“), im frühen achten Jahrhundert gebaut, setzte die islamische Koranexegese endgültig mit dieser koranischen fernen Kultstätte gleich und machte sie und das gesamte Gebiet von Jerusalem damit zum drittheiligsten Ort nach Mekka und Medina. Mohammeds Himmelfahrt fand allerdings nicht von der al-Aqsa-Moschee, sondern von demjenigen Felsblock auf dem Tempelberg aus statt, über dem unter den Umayyaden der Felsendom errichtet wurde. Die im 10. Jahrhundert entstandene Literatur mit Lobpreisungen der Vorzüge Jerusalems – faḍāʾil bait al-maqdis – knüpft an diese alte Tradition an.
Wikipedia

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